Autohub.Cockpit

Autohub Cockpit: Das digitale Betriebssystem für Ihr Autohaus

Wer einen Automobilhandel führt, kennt das Phänomen des „Tool-Zoos“: Das DMS läuft auf dem lokalen Server, die Standzeiten werden in Excel kalkuliert, die Fotos entstehen mit einer externen Handy-App, Kundenanfragen landen verstreut in fünf verschiedenen Mail-Postfächern und die Inserate müssen per Hand auf den Portalen eingepflegt werden. Zwischen diesen Systemen geht jeden Tag das Wichtigste verloren: Zeit, Daten und Marge.

Mit dem Autohub Cockpit (sales.autohub.de) verlagert sich dieser gesamte administrative Überbau in eine einzige, zentrale Schaltzentrale. Statt Insellösungen mühsam miteinander zu verkleben, bietet die Plattform ein ganzheitliches Betriebssystem für den modernen Fahrzeughandel.

Die 5 Kraftzentren des Cockpits

1. Die digitale Lebensakte (DMS & Live-Kalkulation)

Aus einem bloßen Stammsatz wird ein dynamisches Investitionsobjekt: Vom Einkauf über den exakten Standort (Schlüssel, Stellplatz, Logistik) bis zum Werkstatt-Status ist alles in einer Akte gebündelt. Der Clou ist die Live-Kalkulation: Sobald Kosten für Aufbereitung oder TÜV nachgetragen werden, aktualisieren sich Standtage, Investitionssumme, Deckungsbeitrag und Marge automatisch in Echtzeit. Ein Steuerungs-Dashboard mit Ampelsystem (Bild, Inserat, Markt, Werkstatt, Standzeit) zeigt selbst bei 200+ Fahrzeugen sofort, wo akuter Handlungsbedarf besteht.

2. Der WhatsApp-Concierge: Vom Hof direkt ins Netz

Das wohl größte Zeitgrab im Autohaus ist die Lücke zwischen dem Eintreffen eines Fahrzeugs und seiner Online-Publikation. Das Cockpit löst dies über einen radikal simplen Workflow:

  1. Der Verkäufer schickt 4 Fotos vom Hof und den Fahrzeugschein per WhatsApp an den internen System-Concierge.
  2. Die KI liest die FIN aus, legt die Akte an, veredelt die Fotos im Studio-Look (via AutoPix) und schreibt das fertige Inserat inklusive aller gesetzlichen Pflichtangaben (EnVKV / § 17 PAngV).
  3. Das Inserat kommt als Vorschau direkt auf das Smartphone zurück.
  4. Eine kurze Chat-Antwort genügt, und der Wagen ist zeitgleich auf mobile.de, AutoScout24, der eigenen Händler-Webseite und Autohub live.

3. CRM & Lead-Pipeline statt Zettelwirtschaft

Kaufinteressenten melden sich heute via Portalanfrage, WhatsApp, Website-Formular oder Telefon. Im Cockpit fließen sämtliche Kanäle in einer zentralen Pipeline zusammen (Neu → Kontaktiert → Qualifiziert → Gewonnen / Verloren). Das System bündelt Mehrfachanfragen derselben Person automatisch zu einer einzigen Kundenakte, misst die reale Abschlussquote des Teams und setzt verlässliche Wiedervorlagen.

4. „AutoPlan“: Agieren statt Reagieren

Wo klassische Software dem Händler nur anzeigt, was im Bestand liegt, leitet AutoPlan konkrete Handlungsanweisungen ab. Der Algorithmus gleicht das eigene Inventar mit der realen Nachfrage am Markt und der Sichtbarkeit auf den Kanälen ab. Das Ergebnis ist ein proaktives Maßnahmen-Board: Das System meldet zum Beispiel automatisch, welches konkrete Fahrzeug jetzt eine Marketing-Kampagne braucht oder wo eine Mehrwinkel-Serie fehlt.

5. Eine interne KI mit Betriebsgedächtnis

Statt einen generischen Chatbot anzupassen, besitzt das Cockpit einen kontextbezogenen Assistenten. Er kennt den echten Stand des Autohauses – die Standzeiten, die bevorzugten Bild-Looks der Geschäftsleitung und die Performance der letzten Leads. Die KI schlägt vor, der Händler gibt mit einem Klick frei. Das System trainiert sich so täglich auf die individuelle Tonalität und Strategie des jeweiligen Autohauses.

Fazit: Datennaht statt Systembruch

Das Autohub Cockpit beendet die Ära der doppelten Datenpflege. Durch die Nutzung des mobile.de-Datenmodells als gemeinsame Nahtstelle entsteht ein lückenloser Kreislauf: Ein Datensatz speist Akte, Inserat, Händler-Website, Marktplatz und Wachstumsplan. Es nimmt dem Autohaus die technologische Reibung im Hintergrund – damit das Team auf dem Hof wieder das tun kann, was Marge bringt: Autos einkaufen und Fahrzeuge verkaufen.


Und was ist Ihre Ausrede, das Cockpit zu testen nicht sofort zu testen?